Herbst und Winter sind Grippezeit

Bald ist es wie­der soweit der Herbst beginnt, es wird küh­ler und die ers­te Grip­pe Wel­le rollt an. In die­sem Bei­trag erfährst du wor­an du eine Grip­pe erkennst und wel­che Wun­der­mit­tel sich bei dir zu Hau­se ver­ber­gen um die fie­se Krank­heit schnell wie­der los zu werden.

Symptome

Lei­det jemand an einer „ech­ten“ Grip­pe ist dies schnell zu erken­nen. Bei den ers­ten Anzei­chen soll­test du zu Hau­se blei­ben, da sich die Grip­pe­vie­ren schnell ver­brei­ten und sehr anste­ckend sind. Eine Grip­pe soll­te nicht unter­schätzt wer­den und du soll­test umge­hen dei­nen Arzt auf­su­chen. Mache nicht den Feh­ler eine Grip­pe mit einer leich­ten Erkäl­tung zu ver­wech­seln. Die Grip­pe tritt wesent­lich plötz­li­cher auf und ver­läuft schwe­rer als eine Erkäl­tung. Dabei tre­ten fol­gen Sym­pto­me auf:

Meist las­sen sich die­se Sym­pto­me leicht behan­deln. Das Gefühl der Abge­schla­gen­heit kann jedoch auch nach der Krank­heit wei­ter­hin anhal­ten. Alles Wich­ti­ge zum The­ma Hals­schmer­zen und wie du sie wie­der los wirst erfährst du in unse­rem nächs­ten Blogbeitrag. 

Hausmittel gegen die Grippe

Um die­se läs­ti­gen Sym­pto­me mög­lichst schnell los­zu­wer­den gilt es eini­ge Din­ge zu beachten.

  • Lass es ruhig ange­hen: Dein Kör­per kämpft gera­de gegen einen aggres­si­ven Virus und braucht dafür alles an Ener­gie was du hast. Bleib zu Hau­se, lege dich in Bett und scho­ne dich so gut es geht.
  • Nicht über­mü­tig wer­den: soll­ten die Sym­pto­me lang­sam ver­schwin­den gilt wei­ter­hin: Lass es ruhig ange­hen. Die nächs­ten Tage und Wochen nach der Krank­heit ist dein Kör­per geschwächt und anfäl­lig für Krank­hei­ten und Infek­tio­nen. Lass dei­nen Kör­per zu Kräf­ten kom­men sonst gibt es wohl­mög­lich einen Rückfall.
  • Hygie­ne: Wasche dir regel­mä­ßig die Hän­de und fas­se dir nichts in das Gesicht, so ver­mei­dest du, dass noch mehr Bak­te­ri­en und Erre­ger in dei­nen Kreis­lauf gelan­gen. Ver­mei­de Stoff­ta­schen­tü­cher, die­se sind ein wah­res Para­dies für Erre­ger. Benut­ze statt­des­sen Papier­ta­schen­tü­cher und ent­sor­ge die­se nach der Benut­zung umgehend.
  • Ein ange­neh­mes Kli­ma: Fri­sche Luft und eine hohe Luft­feuch­tig­keit tun dir gut. Ach­te dar­auf stünd­lich zu lüf­ten und die Tem­pe­ra­tur bei ca. 20 Grad zu hal­ten. Durch einen Luft­be­feuch­ter oder eine Scha­le mit Was­ser auf der Hei­zung kannst dir dir leicht ein ange­neh­mes Kli­ma verschaffen. 
  • Sup­pe: Eine selbst­ge­mach­te Hüh­ner­sup­pe oder eine kräf­ti­ge Brü­he wirkt Wun­der. Sie schmeckt nicht nur gut, son­dern wärmt dich, wenn der Schüt­tel­frost kommt. Zudem wirkt sich das ent­hal­ten­de Zink und die Nähr­stof­fe posi­tiv auf die Infek­ti­on aus.
  • Tee: Auch das Trin­ken von Tee wirkt sich posi­tiv auf dei­nen Kör­per aus. Kamil­len­tee bei­spiels­wei­se wirkt ent­zün­dungs­hem­mend Lin­den­blü­ten­tee brin­gen Sie zum Schwit­zen , wodurch die Krank­hei­ter­re­ger redu­ziert wer­den  und Ing­wer­tee hilft gegen schmerzen.

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