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All­er­gen: Stoff, der eine all­er­gi­sche Reak­ti­on her­vor­ru­fen kann

All­er­gie: Eine All­er­gie ist eine Erkran­kung, die auf einer fehl­ge­lei­te­ten Abwehr­re­ak­ti­on des Kör­pers, also einer Über­re­ak­ti­on des Immun­sys­tems, beruht.

Aspi­ra­ti­ons­pro­phy­la­xe: Als Aspi­ra­ti­ons­pro­phy­la­xe wer­den alle Maß­nah­men bezeich­net, die dazu die­nen eine Aspi­ra­ti­on, also eine Ein­at­mung von Fremd­kör­pern, wie zum Bei­spiel Erbro­che­nes zu verhindern.

Asth­ma: Asth­ma ist ein Über­be­griff für ver­schie­de­ne For­men chro­ni­scher, ent­zünd­li­cher Erkran­kun­gen der Atem­we­ge. Sie füh­ren zur Ver­en­gung der Bron­chi­en, Beklem­mung in der Brust, zu Anfäl­len von Atem­not, Hus­ten und pfei­fen­den Atem­ge­räu­schen. Die Sym­pto­me ver­än­dern sich in ihrer Aus­prä­gung. Unter den ver­schie­de­nen Asth­maar­ten oder ‑for­men sind das all­er­gi­sche und das intrinsi­sche (nicht all­er­gi­sche) Asth­ma am bes­ten bekannt.

Atem­spen­de: Als Atem­spen­de wird die Beatmung eines Pati­en­ten bezeich­net, der durch Bewusst­lo­sig­keit oder and­re Umstän­de nicht selbst­stän­dig atmen kann. Die Atem­spen­de wird in Form der aus­ge­at­me­ten Luft des Hel­fers gegeben.

Atem­stö­rung: Als Atem­stö­rung bzw. Atem­in­suf­fi­zi­enz wird eine Stö­rung des Gas­aus­tau­sches in der Lun­ge bezeich­net, wel­cher zu einem Ungleich­ge­wicht der Gase und Nähr­stof­fe im Blut führ­ten kann.