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Glie­der­schmer­zen: Medi­zi­nisch gese­hen ver­steht man unter Glie­der­schmer­zen jeg­li­che Gelenk- und Mus­kel­schmer­zen der Arme, Bei­ne, Hän­de und Füße.

Glu­ka­gon:  Glu­ka­gon ist ein Hor­mon, das vom Kör­per selb­stän­dig pro­du­ziert wird, sobald der Blut­zu­cker­spie­gel zu nied­rig ist. Es erhöht den Blut­zu­cker­spie­gel, indem es die Zucker­re­ser­ven der Leber (Gly­ko­gen) mobi­li­siert und dort die Zuck­erneu­bil­dung (Glu­ko­neo­ge­ne­se) anregt. Die Zucker­mo­le­kü­le wer­den anschlie­ßend in die Blut­ge­fä­ße abgegeben.

Grip­pe: Die Grip­pe ist eine hoch anste­cken­de Infek­ti­ons­krank­heit, die durch das Influ­en­za-Virus aus­ge­löst wird. Sie tritt plötz­li­cher auf als eine Erkäl­tung und äußert sich durch stär­ker auf­tre­ten­de Symptome.